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Schmerzempfinden

Jeder Mensch nimmt Schmerzen anders wahr. Sie haben immer sowohl körperliche als auch psychische Ursachen - nur sind die Anteile unterschiedlich stark gewichtet.

Es gibt Schmerzen, die vor allem durch Depressionen, Ängste oder Stress verursacht werden. Bei manchen psychischen Erkrankungen spielen körperliche Auslöser kaum eine Rolle.

Suchen Sie Kontakt zu anderen!
Vor allem dann, wenn Sie dauerhaft unter Schmerzen leiden, sollten Sie versuchen, den Kontakt zu Ihren Mitmenschen nicht abbrechen zu lassen. Denn wenn Sie sich immer weiter zurückziehen, spüren Sie Ihre Schmerzen wahrscheinlich wesentlich stärker als in Gesellschaft.

Ein netter Abend mit Freunden und Bekannten kann Sie aufmuntern und Ihr Selbstvertrauen stärken. Schmerzpatienten, die viel allein sind, berichten vermehrt von Magenbeschwerden, Schwindel, Muskelverspannungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Müdigkeit. Sie werden eher depressiv, haben Ängste und fühlen sich hilflos.

Auch wenn Sie zu den Menschen gehören, die empfindlicher auf Schmerzen reagieren, können Sie selbst beeinflussen, wie sehr Sie unter Ihren Schmerzen leiden.

  • Vermeiden Sie Stress.
  • Gönnen Sie sich hin und wieder eine Verschnaufpause - privat und beruflich.
  • Entspannen Sie sich bei Ihrer Lieblingsmusik oder einer Tasse Tee.
  • Ärgern Sie sich nicht allzu sehr über sich selbst und andere.
  • Verkriechen Sie sich nicht in Ihren vier Wänden, sondern laden Sie Freunde zu sich nach Hause ein.
  • Bleiben Sie aktiv.
  • Ersetzen Sie negative Gedanken durch positive.
  • Falls Sie ins Krankenhaus müssen, sorgen Sie rechtzeitig dafür, dass Sie regelmäßig Besuch bekommen. Abwechslungsreiche Gespräche muntern Sie auf und bringen Sie auf andere Gedanken.

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