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Migräne

In Deutschland leiden etwa acht Prozent der Männer und etwa 20 Prozent der Frauen unter Migräne.* Die Attacken können bei jedem Menschen anders verlaufen - aber häufig sind sie so schlimm, dass die Betroffenen nicht mehr arbeiten können.

Eine Migräneattacke äußert sich meist durch einseitige Kopfschmerzen, die als stechend, bohrend oder hämmernd beschrieben werden. Manche Menschen haben das Gefühl, dass ihr "Kopf zerspringt" oder dass im Kopf "ein Gewitter ausbricht".

Oft sind Migräneanfälle unvorhersehbar. Vielen Betroffenen fällt es daher schwer, Aktivitäten zu planen oder Verabredungen einzuhalten. Die Beschwerden und die Angst vor neuen Attacken zermürben. Auch Kinder und Jugendliche leiden unter Migräne. Vier bis fünf Prozent aller Kinder haben hin und wieder einen Migräneanfall*

* Diener H.-C., Gaul C., Kropp P. et al., Therapie der Migräneattacke und Prophylaxe der Migräne, S1-Leitlinie, 2018, in: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (Hrsg.), Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. Online: www.dgn.org/leitlinien (abgerufen am 10.09.2018)

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