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Medikamente in der Schmerztherapie

In der heutigen Arbeitswelt muss jeder so gut wie möglich funktionieren. So ist es auch kein Wunder, dass Schmerzen als störend empfunden werden und so schnell wie möglich wieder verschwinden sollen.

In der Schmerztherapie haben sich verschiedene Medikamente bewährt, aber auch die Akupunktur und die Nervenstimulation sowie Körper- und Psychotherapien können Schmerzen lindern helfen.

Vor allem bei Kopfschmerzen greifen viele allzu schnell zu Schmerzmitteln, die sie von einem Kollegen oder rezeptfrei in der Apotheke erhalten. Es ist jedoch nicht ganz ungefährlich, sich selbst über längere Zeit mit rezeptfreien Medikamenten zu behandeln. Wenn Sie gegen Ihre Kopfschmerzen z. B. häufiger Schmerzmittel oder Mittel einnehmen, in denen Koffein oder Substanzen enthalten sind, die die Durchblutung beeinflussen, kann allmählich ein Dauerkopfschmerz entstehen. Dann müssen Sie immer mehr Medikamente einnehmen - ein Teufelskreis ist entstanden. Im schlimmsten Fall können Sie die Schmerzen nur mit ärztlicher Hilfe und einem Medikamentenentzug loswerden.

Bild: Tabletten
Wenn Sie häufiger unter Schmerzen leiden, sollten Sie diese Signale Ihres Körpers ernst nehmen. Denn die Beschwerden werden möglicherweise durch eine Krankheit hervorgerufen, die nur ein Arzt erkennen kann. In der Regel sind Monopräparate mit einem Wirkstoff zu bevorzugen.

Erkundigen Sie sich bei Ihrer Apotheke, wenn Sie über längere Zeit angeblich "leichte" Schmerzmittel einnehmen.

Verschiedene Medikamente in der Schmerztherapie
Wenn Sie häufiger unter Schmerzen leiden, sollten Sie sich von einem Arzt untersuchen und behandeln lassen.

In der Schmerztherapie haben sich verschiedene Medikamente bewährt (s. a. Medikament / Beschwerden):

Schmerzmittel (Analgetika)
Bei den gängigen Schmerzmitteln (Analgetika) unterscheidet man zwischen "nicht-opioiden" und "opioiden" Analgetika. Opioide Analgetika greifen am körpereigenen Opioidrezeptor an, die verschiedenen nicht-opioiden Analgetika haben als gemeinsames Merkmal, dass sie keine Effekte am Opioidrezeptor haben.

  • Nicht-opioide Schmerzmittel hemmen die Produktion von Prostaglandinen. Wenn diese körpereigenen Botenstoffe nicht mehr gebildet werden, können sie an den Schadensfühlern der Nerven die Empfindung "Schmerz" nicht mehr auslösen.
  • Opioide Schmerzmittel setzen direkt am zentralen Nervensystem an und hemmen die Wahrnehmung der Schmerzen im Gehirn und Rückenmark. Die Opiate blockieren gezielt die Schaltstellen der Nervenzellen und verhindern so, dass die Schmerzbotschaft weitergeleitet werden kann.

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