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Rückenschmerzen

Unsere Vorfahren bewegten sich nicht aufrecht, sondern auf allen Vieren fort. Auf zwei Beinen zu stehen und zu gehen wurde erst möglich, als sich der Körper aufrichtete und Nerven, Muskulatur und Skelett perfekt zusammenarbeiteten. Auch kleinen Kindern gelingen die ersten Steh- und Gehversuche nicht auf Anhieb. Erst wenn sie es immer wieder üben, führt das zum gewünschten Erfolg.

Heutzutage bewegen sich viele Erwachsene falsch, weil sie sich im Beruf oder bei Hausarbeiten einseitig belasten oder ihren Körper schief halten. Auch durch langes Sitzen am Schreibtisch und beim Autofahren kommt es zu Verkrampfungen.

Bild: Rückenschmerzen
Lendenwirbel mit Bandscheibenvorfall
Veränderungen (degenerativ oder entzündlich) an den Gelenkverbindungen von Brustwirbelkörpern und Rippen

Rückenschmerzen müssen nicht unbedingt mit der Wirbelsäule und der Muskulatur zusammenhängen. Sie können auch Begleiterscheinungen von Nierenleiden, Magengeschwüren, Darmstörungen und Prostataleiden sein oder durch seelische Probleme und anhaltenden Stress hervorgerufen werden.

Arbeitsunfähig wegen Rückenschmerzen
Wer ständig unter Rückenschmerzen leidet, kann häufig nicht mehr arbeiten. Statistisch gesehen sind Erkrankungen am Muskel- und Skelettsystem die Erkrankungen, die zu den häufigsten Fehltagen führen.

Mobil durch Bewegung und Sport
Wenn Sie häufig unter Rückenschmerzen leiden, kann es sein, dass Ihre Muskulatur verspannt ist. Wer sich dann ausruht und schont, tut seinem Körper nichts Gutes, da die Muskelmasse allmählich abnimmt. Die Heilung beschleunigen Sie, wenn Sie sich aktiv bewegen - das baut die Muskeln auf.

Was tun bei Rückenschmerzen?
  • Die Muskelfunktionen verbessern sich beim Rückentraining und durch sportliche Aktivitäten.
  • Bei der Ergotherapie lernen Sie, alltägliche Arbeiten im Haushalt und im Beruf so auszuführen, dass Ihr Körper nicht einseitig belastet wird.
  • In der Krankengymnastik arbeiten Sie darauf hin, sich richtig zu halten und alte, oft unvorteilhafte Bewegungen durch bessere zu ersetzen.
  • Unterstützend wirken Massagen und Wärmeanwendungen.

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