www.schmerz.deHäufig gestellte Fragen
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Kann ich von starken Schmerzmitteln wie z.
B. Morphin HEXAL®, Tilidin HEXAL® oder Tramadolor®
abhängig werden, wenn ich sie über längere
Zeit einnehme?
Generell können Morphin HEXAL®, Tilidin HEXAL®
oder Tramadolor® zu einer seelischen oder körperlichen
Abhängigkeit führen. Auch kann bei längerem
Gebrauch die Wirkung von Morphin HEXAL®, Tilidin
HEXAL® oder Tramadolor® nachlassen, sodass gegebenenfalls
höhere Arzneimengen angewendet werden müssen.
Bei der korrekten Anwendung unter ärztlicher Überwachung ist die Gefahr einer Abhängigkeit von starken Schmerzmitteln (z. B. Morphin HEXAL®, Tilidin HEXAL® oder Tramadolor®)
jedoch gering. Ihr Arzt wird deshalb in regelmäßigen
Abständen prüfen, ob die weitere Einnahme
des Arzneimittels erforderlich ist bzw. ob die Dosis
verändert werden muss.
Bei der Behandlung chronischer Schmerzen sollten Sie das Schmerzmittel nicht nach Bedarf, sondern regelmäßig zu festen Tageszeiten einnehmen (Einnahme nach der Uhr)
Bei der korrekten Anwendung unter ärztlicher Überwachung ist die Gefahr einer Abhängigkeit von starken Schmerzmitteln (
Bei der Behandlung chronischer Schmerzen sollten Sie das Schmerzmittel nicht nach Bedarf, sondern regelmäßig zu festen Tageszeiten einnehmen (Einnahme nach der Uhr)
Was ist der Unterschied zwischen IbuHEXAL®
400 und IbuHEXAL® akut 400 gegen Schmerzen?
Beide Arzneimittel enthalten zwar den Wirkstoff Ibuprofen
in einer Dosierung von 400 mg pro Filmtablette, werden
jedoch bei unterschiedlichen Krankheitsbildern eingesetzt.
IbuHEXAL® akut 400 gegen Schmerzen ist ohne Rezept
in der Apotheke erhältlich. IbuHEXAL® 400 dagegen
ist verschreibungspflichtig, da die Behandlung von beispielsweise
rheumatischen Beschwerden mit IbuHEXAL® 400 die
Begleitung durch Ihren Arzt erfordert.
Ich habe Schwierigkeiten, die Morphin HEXAL®
Retardkapseln aus dem Blister zu drücken. Diese öffnen
sich teilweise sogar beim Herausdrücken aus dem Blister.
Welchen Rat können Sie mir geben?
Die Blisterfolie bei Morphin HEXAL® Retardkapseln
ist eine spezielle verstärkte Aluminiumfolie. Dadurch
werden die gesetzlichen Vorgaben einer kindergesicherten
Verpackung erfüllt. Leider kann dadurch die Entnahme
der Retardkapseln aus der Blisterfolie für Sie schwieriger
sein, insbesondere wenn die Beweglichkeit Ihrer Finger
beispielsweise aufgrund einer Rheumaerkrankung eingeschränkt
ist. Wir empfehlen Ihnen deshalb, die Retardkapseln nicht
mittig aus den Näpfen zu drücken, sondern immer
durch seitlichen Druck auf die Retardkapseln. Es kann
hilfreich sein, eine kleine Schere zum Entfernen der Aluminiumfolie
zu verwenden und dann die Retardkapseln dem geöffneten
Blister zu entnehmen.
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